Vom 26. bis 30. Januar 2018 können sich aktive Gestalter und neugierige Interessenten beim 6. Symposium der Lebensschule, das in Friedensau stattfinden wird, auf den neuesten Entwicklungsstand in Sachen Lebensschule bringen lassen sowie im Austausch von Erfahrungen neue Impulse bekommen oder auch geben. Das Programm des Symposiums wird – wie üblich – aus zwei Teilen bestehen.

Der erste Teil des Symposiums, 26. bis 28. Januar, soll grundlegende Fragen rund um den Start einer Lebensschule klären. Dr. Reinhard Hempelmann (Berlin) von der Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) wird zum Thema „Zugänge zum postmodernen Menschen“ referieren. Am Samstagabend ist Florian Betz im Konzert zu erleben. Mit diesem Angebot am Wochenende sollen ganz bewusst auch ehrenamtliche Mitarbeiter aus den Gemeinden angesprochen werden.

Der zweite Teil, 28. bis 30. Januar, ist auf die Teilnehmer ausgerichtet, die schon eigene Erfahrungen bei der Gestaltung von Lebensschule sammeln konnten. Manuela Böttcher (Berlin) wird das nach wie vor aktuelle Thema „Depression“ behandeln, deren Hintergrund beleuchten und wertvolle Hinweise zum Umgang mit Betroffenen geben. Außerdem werden Erfahrungen mit neuen Kursen und Inhalten ausgetauscht.

Die Teilnahme an beiden Teilen des Symposiums ist durchaus erwünscht, ganz egal – ob jemand schon länger in einem Lebensschul-Projekt aktiv ist oder sich erst einmal informieren möchte, was es damit auf sich hat.

Kursgebühr: je Kursteil € 150,00 p.P.* (inkl. Übernachtung + Vollverpflegung, ggf. zzgl. Einzelzimmerzuschlag € 5,00 pro Nacht)

Anmeldung zum Symposium: Bitte bis zum 1. November 2017 direkt an gemeinde-bauen@adventisten.de.

* Die Kursgebühren für Teilnehmer aus der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung werden von der Abt. Gemeindeaufbau BMV übernommen.

Rosette