Vom 2. bis 6. Februar 2024 können sich aktive Gestalter und neugierige Interessenten beim 12. Symposium der Lebensschule, das als Präsenzveranstaltung in Friedensau stattfinden soll, auf den neuesten Entwicklungsstand in Sachen Lebensschule bringen lassen sowie im Austausch von Erfahrungen neue Impulse bekommen oder auch geben. Das Programm des Symposiums wird – wie üblich – aus zwei Teilen bestehen.

Der erste Teil des Symposiums, vom 2. bis 4. Februar, soll grundlegende Fragen rund um den Start und Ablauf einer Lebensschule klären. Das Symposium I soll ganz bewusst auch ehrenamtliche Mitarbeiter aus den Gemeinden ansprechen.

Der zweite Teil, vom 4. -6. Februar, ist auf die Teilnehmer ausgerichtet, die schon eigene Erfahrungen bei der Gestaltung von Lebensschule sammeln konnten. Im Fachreferat am Montag wird Manuela Böttcher, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), zum Thema „Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten“ wertvolle Impulse liefern. Außerdem werden Erfahrungen mit neuen Kursen und Inhalten ausgetauscht sowie Materialtipps gegeben.

Themenübersicht des Fachreferats „Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten“

  1. Was ist schon „normal“? Was ist schwieriges Verhalten und wie entwickelt es sich? (Einführung, Erklärungsmodelle, eigene Reflektion)
  2. Transaktionsanalyse I (Einführung, eigene Reflektion + Übungen: Ich-Zustände erkennen, Transaktionsarten erkennen)
  3. Transaktionsanalyse II (Input, eigene Reflektion + Übungen: Kommunikation auf Erwachsenenebene, Rollen im Drama-Dreieck)
  4. Transaktionsanalyse III (Übung: Raus aus dem Drama, Psychologische Spiele beenden, Fazit)

Die Teilnahme an beiden Teilen des Symposiums ist auch für Neueinsteiger möglich.

Kursgebühr: € 150,00 p.P. (inkl. Übernachtung (DZ) und Vollverpflegung; EZ auf Anfrage und nach Verfügbarkeit)
Die Kursgebühren für TeilnehmerInnen aus der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung werden von der Abt. Gemeindeaufbau (BMV) getragen.

Anmeldung zum Symposium: Teil I (Basiskurs), Teil II (Aufbaukurs)

Rosette